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Medizin und Kosmetik gemixt: Cosmeceuticals
Mehr Inhalt = mehr Wirkung
Wenn Kosmetik und
Medizin sich näher kommen: "Cosmeceuticals"
setzen auf besonders hohe Konzentrationen ausgesuchter Inhaltsstoffe
Schon wieder so ein Begriff, der sich zunächst
einmal als Zungenbrecher präsentiert: "Cosmeceuticals".
Stars wie Madonna oder Kate Moss schwören darauf. Was
in Amerika gut ankommt, findet eben auch in Europa schnell
Zuspruch. Doch was verbirgt sich hinter dem Kunstwort? Nur
ein Marketing-Gag oder eine wirklich echte Neuerung? Die Wortschöpfung
aus "cosmetics" und "pharmaceuticals"
soll uns zuallererst die Nähe zur Medizin vermitteln.
Die Botschaft: Hier bekommen Sie eine Kosmetik, die auf die
enge Zusammenarbeit von Hautärzten, kosmetischer und
medizinischer Forschung sowie den Einsatz der besten pharmazeutischen
Wirkstoffe setzt.
Das ist an sich nichts Neues. Denn für
die Forschung setzt die Kosmetikindustrie jedes Jahr mehrere
Milliarden Euro ein. Und selbstredend beschäftigt sie
in ihren Laboratorien eine Heerschar an Wissenschaftlern,
testet die Wirksamkeit ihrer Produkte unter Aufsicht von Dermatologen.
Und in Cosmeceuticals gern eingesetzte Wirkstoffe wie Vitamin
C, Hyaluronsäure, Antioxidanzien oder Q10 sind ebenfalls
schon lange für ihre positive Wirkung auf die Haut bekannt
- und bereits in einer Vielzahl von Cremetiegeln zu finden.
Von Hautärzten entwickelt
Was machen Cosmeceuticals also anders? Häufig stecken
dahinter sogenannte "Doctor Brands". Das ist Kosmetik,
die von einem Dermatologen zunächst für die eigene
Praxis entwickelt wurde, aber mittlerweile - meist unterstützt
von Kosmetik-Giganten - im großen Maßstab verkauft
wird. Da finden sich alte Branchen-Hasen wie Reviderm, Serien
wie von Dr. Schrammek - die vn der Essener Dermatologin Frau
Dr. Schrammek entwickelt wurde.
Was alle diese Marken verbindet:
Sie legen einen klaren Schwerpunkt auf Anti-Aging, Problemhäute
(Narben, Unreinheiten..) und ein jüngeres, gesundes Aussehen.
Dazu verwenden sie Stoffe, deren Einfluss auf die Haut wissenschaftlich
nachgewiesen ist und die zum Teil auch in medizinischen Praxen
Anwendung finden, und verzichten dafür gern auf Duftstoffe
und Ingredienzen, die eher der Ästhetik dienen. Ein klarer
Vorteil für Frauen, die unter Allergien leiden. Viele
Cos- D meceuticals gibt es nur in ausgewählten Parfümerien,
Apotheken, medizinischen Spas oder kosmetisch ausgerichteten
Hautarztpraxen.
Die Wirkstoffkonzentrationen liegen oft am Limit des Machbaren
- und Erlaubten
Und dann ist da natürlich die
Frage der Wirkstoffkonzentrationen. Cosmeceuticals gehen gern
bis ans Limit des Machbaren, nutzen hier ganz klar das aktuellste
Know-how.
Angst vor den "Hochprozentigen" braucht aber niemand
zu haben. Dafür sorgt der strenge Verbraucherschutz.
Soll es wirklich mal tiefer unter die Haut gehen, wenden Fachkräfte
Cosmeceuticals an: Dermatologen oder die ausgebildete Kosmetikerin.
Spezialprodukte, ausschließlich für den Einsatz
beim Profi, oder aber Rundum-Behandlungsprogramme mit Peeling,
Pflegemaske und ausgeklügelter Massage, sind längst
keine Seltenheit mehr und machen das Angebot komplett.
In meinem Institut stehen Ihnen verschiedene
Spezialbehandlungen als Problemlöser" zur
Verfügung.
Lassen Sie sich unverbindlich beraten!
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