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Wenn Sie Nahrungsmittelallergiker
sind, gibt es generell eine Reihe von
Möglichkeiten, das allergene Potenzial Ihrer persönlichen
Kost zu minimieren
- Wenn Sie Obst und Gemüse kurz
Kochen (2 bis 4 Minuten) oder Einfrieren,
minimieren Sie die allergene Potenz
- Schälen Sie rohes Obst und
Gemüse großzügig. Meist sitzt das Allergen
direkt unter
der Schale.
- Meiden Sie Fertigkost und Würzmischungen.
Kaufen Sie nur frische und/oder klar
deklarierte Lebensmittel. Achten Sie beim Einkauf grundsätzlich
auf die Zutatenlisten,
um Ihr Allergen auszuschließen.
- Fisch-Allergiker sollten bei Eiernudeln,
Gebäck und anderen Eierspeisen Vorsicht
walten lassen: Stammen die Eier von Hühnern, die mit
Fischmehl gefüttert wurden,
kann sich das Allergen im Ei verstecken!
- Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker,
ob die Medikamente, die Sie benötigen,
allergenfrei sind.
Die Allergenen Zwölf
Hierzulande kennen die Mediziner inzwischen
zwölf "hauptverdächtige" Auslöser
von
Lebensmittelallergien.
- Glutenhaltige Getreide (Weizen, Roggen,
Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut oder
Hybridstämme davon)
- Krebstiere
- Eier
- Fisch
- Erdnüsse
- Soja
- Milch
- Schalenfrüchte (Mandel, Haselnuss,
Walnuss, Pecanuss, Paranuss, Pistazie,
Macadamianuss)
- Sellerie
- Senf
- Sesamsamen
- Schwefeldioxid und Sulfite (ab 10 Milligramm
pro Kilogramm oder Liter.)
Quelle: Dr. oec. troph. Friehelm Mühleib
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